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Advent 2006
Einbruch des Lichtes in die
Dunkelheit
Aufbruch von der Furcht zur Freude
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Staufias Weg zur Krippe |
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Dienstag, 29. November 2005 |
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07.15 Uhr |
Frühschicht
mit
KDStV Novesia zu Bonn im CV |
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anschl. |
gemeinsames Frühstück |
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Dienstag, 6. Dezember 2005 -
Nikolaus |
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07.00 Uhr |
Frühschicht |
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anschl. |
gemeinsames Frühstück |
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Mittwoch, 14. Dezember 2005 |
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19.30 Uhr |
Treffen auf dem Haus |
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Dienstag, 20. Dezember 2005 |
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07.00 Uhr |
Frühschicht |
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anschl. |
gemeinsames Frühstück |
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Krippenweg im Bonner Münster |
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Da war vor einigen Jahren an
Heiligabend in der ZEIT zu lesen: "Wie die Zeit vergeht! Noch hat der Hamster
nicht in seinen Winterschlaf gefunden, da röstet man an allen Ecken schon die
Zuckermandeln und schenkt klebrigen Glühwein aus. Der Mensch sieht die Tage
verrinnen, und Panik packt ihn ärger als eine Virusinfektion. Advent, der Monat
der Besinnung? Daran glaubt höchstens der Pastor. Gehetzter die Antlitze von Tag
zu Tag, rasender die Geschäftigkeit, wie ein Blick in jeden Terminkalender
beweist. Kollektives Stöhnen am Telefon: "Vor Weihnachten? Ausgeschlossen!" Vor
Weihnachten drehen sie alle durch." Was können wir tun, damit wir nicht
durchdrehen. Es ist nicht damit getan, die Vorsätze des letzten Jahres
einzulösen: dieses Jahr die Geschenke Geschenke sein zu lassen, um die Zeit des
Einkaufes einzusparen; die Weihnachtsfeier an der Arbeitsstelle zu schwänzen,
Aufträge abzulehnen, und und und .....und sowieso früher ins Bett zu gehen. Es
geht nicht um eine Korrektur des Terminkalenders - der Advent lädt ein zu einer
tieferen Korrektur, zur Umkehr, zu einer neuen Ausrichtung auf den, von dem wir
glauben, dass er kommen wird und auf dessen Ankunft sich alles Warten lohnt.
Wenn Sie die Impulse per email als pdf File
erhalten wollen, bestellen Sie
hier!
Quelle: Bonner Münster
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Adventsmusik
aus dem Münster |
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Musik und Texte - Chorus Cantate Domino, Camerata vocale St.Martin
Die CD kostet 12,50 Euro und ist im Münsterladen erhältlich.
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| Werktags: Mittagsgebet im Münster |
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Für Passanten, Touristen,
Einkäufer, Menschen, die in der City arbeiten mit wenig Zeit in der
Mittagspause, gibt es ein verlässliches Angebot in der Mittagszeit: 15 Minuten,
eine ¼ Stunde - das Bonner Mittagsgebet um 12.15 Uhr
Wir wenden uns an: Christen, auch nicht-katholische, die mitten im Lebensalltag
etwas für sich tun wollen und gleichzeitig auch geistliches Profil zeigen.
Wir wenden uns an: Suchende, Neugierige und zufällige Passanten, denen eine
Viertelstunde der Ausrichtung auf Gott gut tun kann.
Gestaltet wird das „Bonner Mittagsgebet“ von Laien und Ordensschwestern.– in der
Zukunft auch ökumenisch denkbar, zumal der Adressatenkreis auch die
Konfessionsgrenzen übersteigt.
Thematisch orientiert sich das „Bonner Mittagsgebet“ an den Fresken des
Hochchores, die die Lebens- und Heilsgeschichte Jesu Christi erzählen. In der
Form ist es dem Stundengebet in den Klöstern nachempfunden und steht damit in
der Tradition des Gebetes der Stiftsherren im Cassius-Stift.
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Können Sie noch warten? |
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Spekulatius im September,
Weihnachtsschmuck im Oktober, Christbäume im November. Unter dem Motto
"Alles hat seine Zeit- Advent ist im Dezember“ lädt die evangelische
Kirche ein, den Rhythmus des Kirchenjahres, die besonderen Gedenk- und
Feiertage im November und Dezember neu zu entdecken.
Die Zeit der Stille im November steht im Zeichen der Besinnung. Es ist
Zeit, über das Leben nachzudenken: Werden und Vergehen, der Wechsel der
Jahreszeiten - Buße und Neuanfang. "Kommt Zeit. Kommt Advent", aber erst
nach dem Ewigkeitssonntag (Totensonntag).
Das Internetangebot ist eine Zeitansage: Diskutieren Sie mit uns im
Diskussionsforum, informieren Sie sich über die Bräuche, lassen Sie sich
einstimmen auf diese Zeit; denn "Alles hat seine Zeit".
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„Was halten sie von
Weihnachten?“
Kirchenmeile auf dem Weihnachtsmarkt
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Wie bereits im vergangenen Jahr,
wird die Citypastoral Bonn auch in diesem Jahr mit einem eigenen Angebot auf dem
Weihnachtsmarkt präsent sein. In einem ökumenischen Projekt, der „Kirchenmeile
auf dem Bonner Weihnachtsmarkt“, wollen wir erstmals versuchen mit den
Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen: Über Gott und die Welt, über
Kitsch und Kommerz, über Eine-Welt-Kaffee und Nerzmäntel, über Ärgerliches und
Erfreuliches, über Lustiges und Tragisches…
Wir wollen die Bonnerinnen und Bonner, die Gäste aus der ganzen Welt fragen:
„Was halten sie von Weihnachten?“ Und wir sind gespannt auf die Antworten.
Zu diesem Zweck wird eine eigens angeschaffte 18 Quadratmeter große Hütte
gestaltet, durch verschiedene täglich wechselnde Aktionen mit Leben erfüllt und
durch möglichst viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechend „beseelt“.
Die „Kirchenmeile“ will die bereits bestehenden Buden der evangelischen und
katholischen Kirche stärker verbinden und das inhaltliche Angebot auf dem Bonner
Weihnachtsmarkt stärken. Dazu ist eine enge Kooperation mit dem „Agenda Büro“
der Bundesstadt Bonn und dem „Welt-Laden“ in Vorbereitung. Neben den Krippen ist
zudem geplant, dass prominente Menschen aus Bonn und der Region eine
Weihnachtsgeschichte eigener Wahl erzählen oder vorlesen.
Wenn auch sie Lust haben,
einmal für drei Stunden ein kleines Experiment zu wagen, sich der Straße und
„dem Markt“ auszusetzen und der Kirche von Bonn ein Gesicht zu verleihen, kurz:
einen kleinen Beitrag zu diesem adventlichen Projekt leisten wollen, dann melden
sie sich doch bei der Citypastoral unter Tel.: 0228-22 804 10 oder im
Münsterladen, Gehard-von-Are-Str. 1. Sie können
uns auch mailen unter
schmitz@citypastoral-bonn.de.
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