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CV-Geschichte III
Der CV bezieht 1932 auf
seiner 61. C.V. in München (Ae) eindeutig gegen den Nationalsozialismus Stellung
und bezeichnet die Zugehörigkeit zur NSDAP mit der Zugehörigkeit zum CV als
unvereinbar. Im Juli 1933 muß der frei gewählte Vorort Aenania die Amtsgeschäfte
niederlegen. Dem CV wird das "Führerprin Auf der 63. C.V. in Würzburg löst sich am 27. Oktober der CV selbständig auf, um die studierenden Mitglieder nicht in Gegnerschaft zum NSDStB zu bringen. Die Auflösung des Verbandes zieht das Erlöschen der einzelnen Korporationen nach sich. Im Mai 1936 erklärt der Stellvertreter des Führers, Rudolf Heß, die gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Verbindung und in einer NS‑Organisation für unvereinbar. Dies bedeutet für einen Verbindungsstudenten den Ausschluß von Begünstigungen und eine Erschwerung des Examens. Damit ist auch den verbliebenen Verbindungen die Existenzgrundlage entzogen. Am 20. Juni 1938 verfügt der Reichsführer der SS und Chef der Gestapo, Heinrich Himmler, in einem Runderlaß das Verbot des CV‑AHB und der ihm angeschlossenen Altherrenvereinigungen, gestützt auf die "Verordnung zum Schutz von Volk und Staat" vom 28. 2. 1933 "zur Abwehr staatsgefährdender Gewaltakte". In einem Rundschreiben löst Karl Linz am 4. Juli den VACV, bzw. den CV‑AHB auf. |
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